Kinder sitzen lebhaft in einem Halbkreis in der Natur

Kinderrechte, Menschenrechte – Richer*innen gehen in die Schulen

Ab Klassenstufe drei vermitteln wir die Kinder- und Menschenrechte, wie wichtig Würde und Mitbestimmung sind auf interaktive Art und Weise in Kooperation mit dem Saarländischen Richterbund.

Ein Text von Michael Groß

Wir bieten in Kooperation mit dem Saarländischen Richterbund das Projekt „Kinderrechte, Menschenrechte – Richter*innen gehen in die Schulen an.

Was ist ein Recht? Welche Kinder- und Menschenrechte gibt es? Welche Rolle spielen dabei Schutz und Mitbestimmung? Was bedeutet eigentlich Menschenwürde? Und wie werden die Kinder- und Menschenrechte im Alltag umgesetzt? All diesen Fragen widmen wir uns in diesem Projekt auf interaktive, altersgerechte und erlebbare Weise.

In den Workshops wollen wir den Schüler*innen die Bedeutung der Kinder- und Menschenrechte näherbringen und den Gedanken der universellen Menschenwürde fördern.

Das Angebot besteht aus zwei Veranstaltungen. In einer 90-Minütigen Einführungsveranstaltung lernen die Schüler*innen die Kinder- und Menschenrechte unter Anleitung einer Fachkraft des Adolf-Bender-Zentrums kennen. Dabei setzten wir auf erfahrungsorientierte Methoden aus der politischen Bildung und der Demokratiepädagogik. Wir erörtern gemeinsam, welche Rolle die Kinder- und Menschenrechte im Alltag der Schülerinnen und Schüler spielen. In einer zweiten Veranstaltung wird eine Richterin oder ein Richter die Klasse besuchen. In der 90-Minütigen Fragerunde erhalten die Schüler_innen spannende Einblicke in den Richterberuf und erfahren die Bedeutsamkeit der Kinder- und Menschenrechte aus der Perspektive der Richter*innen.

Das Projekt richtet sich an Grundschulen ab Klassenstufe 3 sowie an Schüler*innen der Sekundarstufen I und II.

Das Projekt wird vom saarländischen Ministerium der Justiz gefördert und kann im Rahmen eines begrenzten Kontingents von Schulen kostenfrei gebucht werden.

 

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