Monat: Februar 2020

Viele Kürbisse unterschiedlicher Form und Farbe liegen nebeneinander.

Fortbildung: Betzavta – Demokratie, Toleranz und Menschenrechtsbildung

Montag-Mittwoch, 21. und 22. September von 09.00-17.30 Uhr und 23. September von 09.00-13.00 Uhr / Kreisjugendamt, Saarbrücker Straße 1, 66538 Neunkirchen / Anmeldung aufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl. Referent_innen: Sabine Sommer (Betzavta-Ausbilderin) & Jörn Didas (Adolf-Bender-Zentrum e.V., Betzavta-Trainer) „Betzavta“: Erfahren, Erlernen und Begreifen eines demokratischen Miteinanders. Vor dem Hintergrund einer sich ausdifferenzierenden und vielfältigeren Gesellschaft hat sich […]


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Fachtag & Demokratiekonferenz – AusgeGENDERt!? – Aktuelle Impulse für eine genderreflektierte Jugendarbeit

Mittwoch 1. April 2020 von 9.00-16.30 Uhr Kreisjugendamt Neunkirchen, Saarbrücker Straße 1, 66538 Neunkirchen Referent_innen: FUMA Fachstelle Gender & Diversity NRW Hat es sich inzwischen ausgegendert?! Wir sagen: Nein, auf gar keinen Fall! Und liefern auf unserem Fachtag viele Begründungen warum genderreflektierte Ansätze für die pädagogische Praxis mit Kindern und Jugendlichen relevanter sind als je […]


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Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

Mittwoch, 11. März 2020 von 09.00-15.30 Uhr / Kreisjugendamt, Saarbrücker Straße 1, 66538 Neunkirchen / Anmeldung aufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl. Referent: Florian Klein (Adolf-Bender-Zentrum e.V., Politikwissenschaftler & Argumentationstrainer gegen Stammtischparolen) Frauen gehören an den Herd, Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg, das Boot ist schon lange voll. Im Berufs- und Schulalltag, im Verein, in Medien und Internet […]


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Fluchtpunkt Saargebiet – Lebenswege politisch verfolgter Menschen 1933-35 und der Bezug zur Gegenwart

Das Saargebiet befand sich in den Jahren 1933-35 in einer besonderen Situation, da es seit dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages 1919 unter der Regierung des Völkerbundes stand. Zahlreiche frühe Opfer des Nationalsozialismus nutzten es nach der „Machtergreifung“ Hitlers als Fluchtpunkt, als Zwischenstation zur Emigration, sowie als Ort zur Vernetzung mit Gleichgesinnten. Ziel ist es, mit jungen Menschen Biografien von politisch verfolgten Menschen aufzuarbeiten und einen Bezug zur Gegenwart herzustellen, in dem sie sich mit den Themen Flucht&Asyl und Widerstand beschäftigen.


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